Jahreslosung 2022

Jahreslosung 2022

Jesus Christus spricht: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“

Johannes 6,37

Aktuelles

Corona-Maßnahmen

Liebe Gemeindeglieder,

In unseren Gottesdiensten gilt aktuell die FFP2-Maskenpflicht. Der Mindestabstand oder ein Corona-Test sind nicht mehr erforderlich.

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Gibt es eigentlich moderne Prophetinnen und Propheten?

Dieser Frage sind die Konfirmandinnen und Konfirmanden der siebten Klasse in einer Konfistunde unter Anleitung der Jungen Gemeinde nachgegangen.

Nachdem wir herausgefunden haben, was einen Propheten oder eine Prophetin ausmacht, haben wir erfahren welche es davon in der Bibel gibt. Die Konfis sollten nun überlegen, ob man die Klimaaktivistin Greta Thunberg als moderne Prophetin bezeichnen könnte. Die Meinungen dazu waren vielfältig und differenziert.

Als dann der prophetische Begriff etwas weiter gefasst wurde, konnten die Jugendlichen überlegen, was sie selbst gerne einmal prophezeien würden. Ehrgeizig und zielstrebig wurde das Statement dann analog oder digital kreativ gestaltet.

Hören Sie zu: DIE JUGENDLICHEN HABEN ETWAS ZU SAGEN!

Kirchenmusik, Kreise etc.

Termine außerhalb der Gottesdienste finden Sie direkt über das Menü (oben rechts).

Die Geschichte unserer Kirche

Der Vorläuferbau der heutigen Christuskirche entstand im 13. Jahrhundert im Zuge der Ostsiedlung und Missionierung der Slawen. Reste romanischer Bausubstanz finden sich im Turmunterbau und an der westlichen Schiffswand.

Urkundliche Erwähnung findet die Kirche erstmals im Jahr 1381, als der Rat der Stadt Leipzig das Lehnsrecht am Dorf Eutritzsch, darunter das Kirchlehen von Rudolf von Bünau auf Erdmannshain kaufte.

Seit 1503 bietet die Christuskirche etwas den heutigen Anblick. In jenem Jahr wurde der Umbau des Turms und der Kirche zu einer spätgotischen Hallenkirche abgeschlossen, wahrscheinlich unter Benedikt Eisenberg, dem späteren Leipziger Ratsbaumeister. Sein Meisterzeichen befindet sich im Eingangsbereich auf dem Schlussstein des Gewölbes. Das Jahr der Fertigstellung ist auf der Ostseite, an der Außenwand des Chors zu sehen.

1847 erfolgte die Verlegung des Eingangs von der Süd- auf die Westseite unter den Turm sowie der Sakristei hinter den Chor. Gleichzeitig wurde die Innenausstattung fast vollständig entfernt. Die Schnitzaltäre aus dem 15. und 16. Jahrhundert gelangten ins Stadtgeschichtliche Museum Leipzig und verbrannten dort 1943 bei einem Bombenangriff.

Der heutige Altar von etwa 1480 stammt aus Machern und wurde nach einer umfänglichen Restaurierung der Kirche von 1956 bis 1959 aufgestellt.

Nur der Taufstein von 1505 blieb unbeschadet in der Sakristei verborgen, bis er 1966 seinen Platz im Altarraum fand.