Kantor/Kantorin (m/w/d) gesucht!
Die Christuskirchgemeinde und die Versöhnungskirchgemeinde suchen zum 01. August 2026 eine neue Kantorin oder einen neuen Kantor (m/w/d).
Wir sind zwei Großstadtgemeinden im Norden Leipzigs, die einen großen Fokus auf Kirchenmusik legen. Orgel-, Chor- und Bläserarbeit sind uns dabei sehr wichtig, besonders unsere Nachwuchsgruppen liegen uns am Herzen.
Wir bieten:
Kirchenmusikinteressierte Gemeinden und Ehrenamtliche, die offen für Neues sind.
Eine zweimanualige Eule-Orgel von 1991 und eine dreimanualige Furtwängler & Hammer-Orgel von 1932, sowie ein Bechstein- und ein Blüthner-Flügel sind vorhanden, außerdem E-Pianos, Orff-Instrumente, ein Arbeitszimmer sowie eine reiche Bibliothek an klassischer und moderner Chor- und Bläserliteratur.
Dienstumfang: 75% B befristet auf 2 Jahre
Wir suchen:
Eine kreative Person, die Menschen jeden Alters motivieren und für die Musik begeistern kann und damit lebendig Glaubensinhalte vermittelt.
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Einladung zum Gemeindefest
Wie im vergangenen Jahr wollen wir am 20. Juni 2026 gemeinsam den Sommer feiern. Die Vorbereitungen laufen und folgende Angebote werden hoffentlich zahlreiche Besucher anlocken.
15.00 Uhr eröffnet der Posaunenchor das Fest, es gibt Kaffee und Kuchen.
Ab 15.30 Uhr sind die Kinder zum Basteln eingeladen.
Das Singen von Volksliedern und die Turmbesteigung sind ab 16.00 Uhr geplant.
Gegen 16.30 Uhr zeigt die Theatergruppe der Christuskirchgemeinde ihre Version des Märchens Die Bremer Stadtmusikanten.
Nach einer Stärkung vom Grill laden wir herzlich um 18.00 Uhr zur Andacht in die Kirche ein.
Ein Konzert der Gruppe Karo Nero rundet 19.00 Uhr den Tag ab.
Karin Gallin und Pia Elfert
Zur Verabschiedung von Pfarrer Dr. Amberg
Nach über 16 Jahren Dienst in der Christuskirchgemeinde wird Pfarrer Dr. Amberg am 28. Juni dieses Jahres in den Ruhestand verabschiedet. Sein Dienst in der Gemeinde war geprägt durch geistliche Führung, ein gutes Miteinander, auch in den verschiedenen Gremien, sowie Verständnis und Offenheit in den zahlreichen organisatorischen und praktischen Angelegenheiten, die auch zum Alltag eines Pfarrers gehören.
Eine besondere Herausforderung war ohne Frage die Zeit der Corona-Pandemie. Hier lag es Pfarrer Amberg besonders am Herzen, trotz aller Einschränkungen Gottesdienst und Abendmahl zu feiern und das Gemeindeleben so weit wie möglich aufrecht zu erhalten.
Immer neue strukturelle Veränderungen zogen sich durch die gesamte Amtszeit. Hier kam die profunde Kenntnis der innerkirchlichen Strukturen durch Pfarrer Ambergs langjährige Mitgliedschaft in den verschiedenen innerkirchlichen Gremien wie der Kirchenbezirkssynode und der Landessynode zur Geltung und hat geholfen, eine gute und verlässliche Basis für das Schwesternkirchverhältnis, zunächst mit der Versöhnungsgemeinde und schließlich für den jetzt bestehenden größeren Verbund, zu schaffen.
Etliche Bauangelegenheiten konnten in den vergangenen 16 Jahren unter seiner Verantwortung verwirklicht werden. Genannt sei hier der Kindergarten-Erweiterungsbau in der Mosenthinstraße, die Sanierung des Kirchturmes samt Glockenstuhl und Geläut. Und erst kürzlich konnte die Sanierung der Kirchenfenster und des Kirchenschiffes abgeschlossen werden.#%
Der Kirchenvorstand und die Christuskirchgemeinde danken Pfarrer Amberg für seine segensreiche Tätigkeit in und für die Gemeinde. Wir wünschen ihm und seiner Familie für den neuen Lebensabschnitt Bewahrung und Gottes Segen.
Liebe Gemeindeglieder,
es war im vorletzten Gemeindebrief schon angeklungen, dass sich für uns im Jahr 2026 eine Veränderung durch meinen Eintritt in den Ruhestand vollzieht. Vor reichlich 16 Jahren sind wir in die damalige Schwesterkirchverbindung im Zusammenhang mit der 2. Pfarrstelle, welche damals wie heute als Seelsorgebezirke die Christuskirchgemeinde und einen Bereich der Versöhnungskirchgemeinde umfasst, gekommen.
Wir waren sehr dankbar für die freundliche Aufnahme unserer Familie, zu der auch unsere Kinder Theres und Gabriel gehören, die in den Jahren 2011 und 2013 ihre Konfirmationen in der Christuskirche feiern konnten und seit einiger Zeit in anderen Stadtteilen Leipzigs leben.
Von Anfang an haben wir den lebendigen Geist in der Gemeinde gespürt, welcher sich durch so viele schöne Besonderheiten, wie z. B. die vielfältige Kirchenmusik für Jung und Alt, sowie das Theaterstück im Zusammenhang mit den Gemeindefesten, zeigte. Es hat uns viel Freude gemacht, daran anzuknüpfen und diese vielfältigen Aktivitäten mitzugestalten, zu denen auch etliche Gemeindeglieder aus der Versöhnungsgemeinde und der Kirchgemeinde Podelwitz-Wiederitzsch kamen.
Sehr angenehm war die Dienstgemeinschaft der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, z. B. im Kirchenvorstand und vor allem auch im gestaltenden Miteinander bei den Gottesdiensten, vor allem auch Familien-, Kinder-, Krabbel- und Frühstücksgottesdiensten, sowie den Laubeinsätzen.
Ende Juni findet die Verabschiedung statt und Anfang Juli werden wir umziehen. Abschiede sind mit Wehmut verbunden. Doch da sich unser neuer Lebensmittelpunkt im schönen Leipzig befindet, macht es uns dies leichter, denn wir können uns weiterhin begegnen. Sehr wichtig ist uns die Verbundenheit des Glaubens. Weil Gott unser Leben trägt und begleitet, dürfen wir zuversichtlich und hoffnungsvoll nach vorn schauen.
In diesem Sinne sagen auf Wiedersehen und grüßen herzlich, verbunden mit vielen Segenswünschen
Ihre Evelyn und Peter Amberg
Einladung zum Taufgedächtnis mit Mitbringbrunch

Im Herbst sind Kirchenvorstandswahlen
Am 13. September 2026 werden in den meisten Gemeinden der sächsischen Landeskirche die Kirchvorstände neu gewählt.
Was ist der Kirchenvorstand?
Die Kirchenvorstände bestehen aus gewählten und berufenen Mitgliedern und den jeweiligen Pfarrer/innen und bilden die Leitung der Gemeinde. Dabei macht gerade die gute Mischung verschiedener Menschen eine erfolgreiche Arbeit aus. Kirchvorsteher sollten mit ihren jeweiligen Eigenschaften Teile der Gemeinde vertreten und durch berufliche oder private Expertise hilfreiches Wissen oder Fähigkeiten in die ehrenamtliche Arbeit einbringen. Dabei geht es nicht vorrangig um theologisches Wissen, sondern häufig um Alltagspraktisches wie Rechts-, Bau-, Personal- und Finanzfragen. Aber auch Fragen des Gemeindeaufbaus, der diakonischen oder der Öffentlichkeitsarbeit sind relevant. Der Kirchenvorstand wird für sechs Jahre gewählt.
Wer darf den Kirchenvorstand wählen?
Wählen darf, wer Gemeindeglied, am Wahltag mindestens 14 Jahre alt und bereits konfirmiert oder als Erwachsener getauft ist und auf der Wählerliste steht. Diese liegen in den Gemeindebüros zur Einsicht aus. Gewählt wird vor Ort in den Gemeinden oder per Briefwahl.
Wer darf in den Kirchenvorstand gewählt werden?
Gewählt werden darf jeder, der am Wahltag mindestens 18 Jahre alt und selbst wahlberechtigt ist. Er muss sich vorher als Kandidat zur Verfügung stellen, für die Taufe von Säuglingen und Kindern eintreten, eine christliche Lebensführung praktizieren, die der Botschaft des Evangeliums nicht widerspricht, und die schriftliche Erklärung abgeben, im Falle seiner Wahl das vorgeschriebene Gelöbnis als Kirchenvorsteher/in abzulegen.
TERMINE, TERMINE, TERMINE
Auslage der Wählerlisten im Gemeindebüro
in Eutritzsch vom 1.-14. Juni 2026
Vorstellung der Kandidaten
Dieser Termin steht zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest, wird aber im nächsten Gemeindebrief und auf der Homepage veröffentlicht.
Beantragung der Briefwahl
bis 8. September 2026
Einreichung von Wahlvorschlägen
bis 2. August 2026
WAHLTAG IST DER 13. SEPTEMBER 2026
11.00 – 12.00 Uhr und 15.00 – 16.00 Uhr
im Gemeindehaus
Bekanntgabe des Ergebnisses
20. September 2026
Gottesdienst der Jugendlichen mit Baumspende

Im Januar fand ein Gottesdienst der Jugendlichen statt, der sich mit einem aktuellen und wichtigen Thema, dem Klimawandel, auseinandersetzte. Ziel des Gottesdienstes war es, Menschen für die Verantwortung zu sensibilisieren, die wir als Einzelne und als Gemeinschaft für die Bewahrung der Schöpfung tragen. Der Gottesdienst verband Glauben und Alltag auf sehr angenehme Weise. Durch Lieder, Lesungen, den Kindergottesdienst und eine unterhaltsame Predigt wurde deutlich gemacht, dass Klimaschutz nicht nur ein politisches oder gesellschaftliches Thema ist, sondern auch eine Frage von Verantwortung, Nächstenliebe und Glaube.
Jugendliche aus Eutritzsch und Gohlis haben gemeinsam konzipiert, gestaltet und musiziert. Die Wirkung des Gottesdienstes war spürbar. Viele Menschen zeigten sich offen und kamen im Anschluss, beim Kirchencafé, miteinander ins Gespräch. Das Thema Klimawandel wurde nicht belehrend vermittelt, sondern offen und einladend, sodass Raum für eigene Gedanken und Fragen blieb. Insgesamt hat der Gottesdienst gezeigt, dass Kirche ein Ort sein kann, an dem aktuelle Themen aufgegriffen und gemeinsam reflektiert werden. Er ermutigte dazu, Verantwortung zu übernehmen und den eigenen Glauben auch im Umgang mit der Umwelt konkret werden zu lassen.
Lara Schwarz

Wir, als Jugendliche, die diesen Gottesdienst gestalten durften, möchten uns erstmal bei Ihnen und Euch für die zahlreiche Teilnahme und das positive Feedback bedanken. Auch den Zweck der Kollekte möchten wir noch einmal ganz offiziell bekanntgeben. Mit den rund 350 Euro aus der Kollekte haben wir eine Baumpatenschaft übernommen. Die Säulen-Eiche wächst in der Wilhelm-Plesse-Straße, an der Kreuzung zur Otto-Adam-Straße im Stadtteil Gohlis. Dort wird auch eine Plakette mit einem Text von uns angebracht. Schauen Sie also gerne mal vorbei! Eine Säulen-Eiche produziert jährlich ca. 75.000 Liter Sauerstoff, womit ein Mensch einen Monat lang atmen könnte. In ihrem gesamten Leben speichert sie ca. 5 Tonnen CO₂. Das ist unser Zeichen, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen und einen Beitrag im Namen unserer Gemeinden zu leisten. Wir möchten außerdem an dieser Stelle bekanntgeben, dass wir momentan an einer inhaltlichen Fortsetzung arbeiten. Es handelt sich dabei um einen Gesprächs- und Diskussionsabend mit einem kleinen Input. Der genaue Termin steht leider noch nicht fest, aber wir werden Sie rechtzeitig informieren. Wir freuen uns, Sie wiederzusehen.
Junge Gemeinde Gohlis-Eutritzsch
Fotos: I. Dolezalek + N. Rentsch
Kirchenmusik, Kreise etc.
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